Umwelt - Informationen

Schnell Informationen an die Frau bzw. den Mann zu bringen ist der Sinn und Zweck dieser Seite. Dabei handelt es sich um Mitteilungen, die nicht auf unsere Beobachtungsseiten passen, zumindest nach unserer Meinung.

So werden hier sowohl WAU-eigene Infos als auch die anderer Verbände bekannt gemacht.

Tag des Baumes 2017
Einladung zum Tag des Baumes am 25.04.2017
Tag_d_Baumes2017.pdf
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Russisches Kinderspielzeug im Meer gelandet

Foto: Hans Uhlmann/ Ü-Tüten

Nicht nur auf der Insel Langeoog machte sich der Inhalt - Tausende von Ü-Eiern, für Russland bestimmt - eines bei Starksturm in der Nordsee über Bord gegangenen Containers bemerkbar. Die Auswirkungen reichen bis in die Jade und an die wangerländische Küste.

Hans Uhlmann fand am 16.02.17 am Hooksieler Strand einige Ü-Eier und  Ü-Tüten. Letztere wurden auf Langeoog wohl nicht angespült. Schon am letzten Wochenende im Januar konnte H. Uhlmann zusammen mit anderen Vogelzählern solches Spielzeug auf den unbewohnten Naturschutz-Inseln Minsener Oog und Mellum entdecken.

Foto: H. Uhlmann/ Inhalt von Ü-Eiern

Die in diesem Fall natürlich nicht beabsichtigte Umweltverschmut-zung macht deutlich, dass sämt-licher im Meer landender Müll an einem Strand landet, die Frage ist nur, wann, wo und in welcher Form.

Größere Objekte lassen sich noch relativ gut entsorgen, doch wird Plastik im Laufe der Zeit  zu Nanopartikeln zerrieben, die auf Dauer in der Umwelt zu finden sind. Über die Nahrungskette gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Fazit: Müllentsorgung im Meer gehört weltweit verboten, nicht nur in nationalen Gewässern.

"Weihnachtsgeschenke" des Bundesumweltministeriums

 

Der gelb unterlegte Bereich in der pdf-Datei bezieht sich auf das BNatSchG.

 

Link zur Petition:

https://weact.campact.de/petitions/das-bundesnaturschutzgesetz-darf-nicht-zu-gunsten-der-windenergie-aufgeweicht-werden

 

Quelle: EIFELON      "Weihnachtsgeschenke"

"Weihnachtsgeschenke" vom BMU
Aufweichung BNatschutzgesetz.pdf
PDF-Dokument [321.0 KB]

EU-Kommission gibt Pläne zur Änderung des Naturschutzrechts auf

 

Wie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) heute mitteilte, hat die Europäische Kommission beschlossen, die EU-Naturschutzrichtlinien in ihrer jetzigen Form beizubehalten (Pressemitteilung der EU-Kommission). Jean-Claude Juncker hat damit sein Vorhaben aufgegeben, die EU-Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zu „verschmelzen

und zu modernisieren“. Man kann dies durchaus als historischen Erfolg bezeichnen. Erstmals in der Geschichte der EU war versucht worden, bestehende Umweltstandards zurückzudrehen – unter dem Deckmantel der „Entbürokratisierung“ und in der Zuversicht, dass der Naturschutz keine starke Stimme in der Gesellschaft hat.
Weitere Informationen dazu finden sich auf der Internetseite des NABU sowie dem NABU-Blog „Naturschätze.Retten“.

 

Quelle: DDA-Newsletter vom 07.12.2016

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zuletzt aktualisiert:

24.06.2017